Betreuung der Eigentümer| Zweitmarkt für geschl. Fonds
 
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der Zweitmarkt für Beteiligungen

Warum sollte man eine performende Beteiligung verkaufen ?

 - Gewinne realisiert man grundsätzlich nur durch einen Verkauf

 - durch Auflösung des Unterschiedsbetrages zum richtigen Zeitpunkt

 - zur Portfolio - Optimierung

 - zur Liquiditätsbeschaffung

 - der Gewinn aus dem Verkauf alter Steuersparfonds soll für die Investition in einen
   zeitgemäßen Renditefonds genutzt werden

 - Scheidung

 - Erbfall
 

Ihr Portfolio-Check

Wie analysiere ich meine Schiffsbeteiligungen richtig?

Spätestens zum Jahresende ist es auch bei geschlossenen Fondsanteilen sinnvoll, das Beteiligungsportfolio genau zu prüfen. Wir haben hier einige Punkte zusammengestellt, die Anleger bei Prüfung der Schiffsportfolios beachten sollten:

Ist-Analyse und Prognose

Wie ist der wirtschaftliche Verlauf meiner Beteiligung?

  • Für welchen Zeitraum und in welcher Höhe ist die Charterrate abgeschlossen? Ist diese marktgerecht?
  • Sind die Auszahlungen prospektgemäß geflossen und was ist zukünftig zu erwarten?
  • Wie hoch sind die Schiffsbetriebskosten und wie entwickeln sie sich?
  • Sind besondere Schäden oder technische Mängel am Schiff bekannt – oder aufgrund von Erfahrungswerten an der Schiffsklasse in Zukunft anzunehmen?
  • Für welchen Zeitraum und zu welchem Zinssatz ist die Fremdfinanzierung gesichert?
  • Sind Sondertilgungen geleistet worden oder zu erwarten?
  • Mit welchem Wechselkurs EUR/USD wurde im Prospekt kalkuliert?
Wie ist die Situation des Marktes?
  • Wo stehen die meine Beteiligung betreffenden Währungen (USD/Yen/CHF) zum Euro und wie werden diese sich entwickeln?
  • Wo stehen und wie entwickeln sich die Leitzinsen zzgl. der banküblichen Margen der betreffenden Währungen?
  • Wie haben und werden sich die Charterraten meiner Schiffsklasse entwickeln?

  • Wie haben und werden sich die Schiffs-betriebskosten meiner Schiffsklasse entwickeln?
  • Wie hoch ist die Nachfrage nach Schiffstyp und Größenklasse meines Beteiligungsschiffes?
  • Welchen Erlös kann ich bei einem Verkauf meiner Beteiligung am Zweitmarkt erzielen?
  • Ist die derzeitige Marktphase günstig
    und wie schätze ich die Zukunft ein?
Wie ist meine steuerliche Situation (Progression)?
  • Habe ich Schiffsbeteiligungen mit
    einem Unterschiedsbetrag im Portfolio?
    (siehe unten ausführlichen Artikel) 
Wie ist meine wirtschaftliche Situation?
  • Habe ich in absehbarerer Zeit Liquiditätsbedarf?
  • Entsprechen meine Beteiligungen meiner Risikobereitschaft?
  • Bin ich in einzelnen Assetklassen überinvestiert?
    (Risikostreuung/Portfolio-Mix/Klumpenrisiko)
  • Ist mir der Verwaltungsaufwand/das aktive Management meines Portfolios zu hoch?
  • Möchte ich Gewinne oder Teilgewinne realisieren oder jährlich Auszahlungen erhalten?
  • Wie ist meine persönliche Lebenssituation/ mein familiäres Umfeld?
    (Erben, Schenken, Scheidung)

 

 

 

Dies sind nur einige Fragen, die Anleger für sich beantworten und im Rahmen eines Portfolio-Checks jährlich prüfen sollten. Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich.

Durch Tonnagesteuer steuerbefreit ?

Oder doch nicht?

Hat ein Anleger von vorn herein einen Tonnagesteuerfonds gezeichnet, erwarten ihn – voraussichtlich – keine steuer- lichen Überraschungen. Ab 1999 sind jedoch viele Schiffsbeteiligungen während der Fondslaufzeit von der Ertragsbesteuerung in die Tonnagesteuer gewechselt – und fahren mit Steuerstundungen herum, die bei Laufzeitende fällig werden: dem so genannten Unterschiedsbetrag.

Bei Auflösung des Fonds oder Verkauf ihrer Beteiligung müssen Anleger den Unterschiedsbetrag mit ihrem persön- lichen Steuersatz versteuern.

Der gesamte zu versteuernde Unterschiedsbetrag setzt sich aus zwei Arten zusammen:
Der Unterschiedsbetrag Seeschiff wird zum Zeitpunkt des Wechsels einer Schiffsgesellschaft vom Ertragssteuermodell zur Tonnagesteuer festgestellt. Er ergibt sich aus der Differenz zwischen steuerlichem Buchwert und geschätztem Marktwert des Schiffes, wird vom Finanzamt geprüft und nach Bestätigung nicht mehr geändert. Im Schnitt liegen die Unterschiedsbeträge bei 60 bis 80 Prozent des nominalen Beteiligungswertes.

Wird ein Schiff durch ein Fremdwährungsdarlehen finanziert, kann sich hieraus beim Wechsel zur Tonnagesteuer ein weiterer Unterschiedsbetrag ergeben. Zur Berechnung des Unterschiedsbetrags aus den Fremdwährungsdarlehen ist der Darlehensstand beim Wechsel zur Tonnagesteuer jeweils mit dem aktuellen Wechselkurs und dem Wechselkurs lt. Bilanz auf den Stichtag zu bewerten, die Differenz entspricht dem Unterschiedsbetrag. Im Gegensatz zu dem Unterschieds-betrag aus dem Seeschiff wird der Unterschiedsbetrag aus den Fremdwährungsdarlehen jährlich entsprechend der Tilgung des Darlehens aufgelöst und ist von den Anlegern insoweit zu versteuern. Spätestens mit Tilgung   der Fremdwährungsdarlehen ist der entsprechende Unterschiedsbetrag aufgelöst.

Vorsicht: Der Unterschiedsbetrag steht erst nach erfolgter Betriebsprüfung durch die Finanzverwaltung definitiv fest. Teilweise können die Unterschiedsbeträge hier nachträglich nach oben korrigiert werden.

Wie kann man die Steuerzahlung möglichst gering halten?
Umgehen können betroffene Anleger die Steuerzahlung durch den Unterschiedsbetrag leider nicht. Im schlimmsten Fall erwischt den Anleger die Fälligkeit der Steuerzahlung in einem Jahr mit hohem persönlichem Steuersatz – und der Erlös aus der Fondsliquidation deckt nicht einmal die Steuerschulden.

Was können Sie also tun?
Eine Möglichkeit ist, frühzeitig die jährlichen Auszahlungen zurückzulegen um zusätzlich zum Verkaufserlös Liquidität für die anstehende Steuerzahlung zu schaffen.

Oder man sorgt dafür, möglichst wenig Steuern zahlen zu müssen: Da die Höhe der Besteuerung durch den persönlichen Steuersatz bestimmt wird, kann man durch gezielte Verkäufe in Jahren mit niedriger persönlicher Besteuerung die Zahlung gering halten. Weiterer Vorteil: Ein Fondsanteil bringt erfahrungsgemäß bei Verkauf in seiner "Blütezeit" (in der Regel zwischen fünf und dreizehn Laufzeitjahren) die höchsten Kurse am Zweitmarkt – und beschert dem Anleger so optimaler Weise einen attraktiven Gewinn.

Die Auswirkung eines Verkaufs Ihrer Schiffsbeteiligung sollten Sie auch mit Ihrem Steuerberater besprechen und den Unterschiedsbetrag vom jeweiligen Treuhänder bestätigen lassen.


Immer mehr Anleger möchten ihre Anteile an geschlossenen Fonds verkaufen.

In den letzten Jahren hat sich dafür ein Zweitmarkt entwickelt. Immer mehr Emisionshäuser, aber auch verschiedene Plattformen und Handelshäuser, bieten diese Möglichkeit des frühzeitigen Ausstieges aus der meist langfristigen Beteiligung.

Dennoch ist der Markt undurchsichtig. Nicht immer erhalten Sie für Ihre Beteiligung den besten oder den fairsten Preis.  Auch sind nicht alle Assetklassen uneingeschränkt handelbar.

Wir beraten Sie bei dem Verkauf Ihrer Beteiligung - unabhängig von der Assetklasse oder dem Emissionshaus bei dem Sie gezeichnet haben - und können meist innerhalb von 48 Stunden Ihre Anfragen kompetent beantworten, um so einen zügigen Verkauf Ihrer Beteiligung für Sie abzuwickeln.

Sprechen Sie uns einfach an. Wir unterstützen Sie gerne.


Kursbuch für geschlossene Schiffsfonds Nr. 6
Mit Gesamtmarktdaten vom 3. April 2002 bis zum 31. Juli 2009.

1.031 Schiffsgesellschaften erfasst

Das Kursbuch bildet die im Zweitmarkt gehandelten Schiffsfonds mit Höchst-, Mittel- und Tiefstkurs der letzten sieben Jahre, aktuellen Handelsabschlüssen, Transaktionsanzahl und gehandeltem Nominalkapital ab. Es basiert auf 14.654 abgeschlossenen Beteiligungsverkäufen an 1.031 Schiffsgesellschaften mit einem Handelsvolumen von nominal 655 Millionen Euro.

    Download Schiffsbeteiligungen:  Kursbuch der Deutschen Zweitmarkt AG (mit Unterschiedsbeträgen) 


Kursbuch geschlossene Immobilienfonds Nr. 2
Mit Gesamtmarktdaten vom 1. Februar 2002 bis zum 30. Juni 2009.

In dem zweiten Kursbuch für geschlossene Immobilienfonds haben wir für Sie die öffentlich dokumentierten Handelsdaten gesammelt und ausgewertet.

    Download Immobilienbeteiligungen:  Kursbuch der Deutschen Zweitmarkt AG 

Die aktuellen Kursbücher werden in der Zukunft nur noch in gedruckter Form erscheinen und sind gegen eine Schutzgebühr erhältlich.



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